Die RWTH Expert Hubs ergänzen unsere Coaching-Programme und bieten Startups und Gründungsinteressierten themenspezifische Plattformen, um sich zu vernetzen, sich weiterzuentwickeln und zu wachsen. Gründerinnen und Gründern steht das gesamte Netzwerk der RWTH Aachen zur Verfügung, um sich mit wissenschaftlichen Experten der RWTH sowie mit anderen Startups zu vernetzen und spezielle Herausforderungen zu diskutieren. Außerdem erhalten sie Zugang zu den Ressourcen und der Infrastruktur der Hochschule, die sie für die Entwicklung ihres Prototyps oder die Validierung ihrer Technologie benötigen (z.B. Labore, Testanlagen, Büros). Außerdem besteht die Möflichkeit zur Teilnahmen an regelmäßigen Veranstaltungen, die sich mit Themen befassen, die die jeweilige Branche oder den Arbeitsalltag als Startup prägen, um so ihr Netzwerk zu erweitern und aktuelle Trends zu diskutieren.

Insgesamt betreiben wir 6 Expert Hubs (Digitized Hardware, Resources, Life Science, Circular Economy, NeuroSys und Digital Startups). Jeder Expert Hub besteht aus mehreren untergeordneten "Bases" (z.B. Information & Communication Technologies, 21st Century Production, Future of Mobility & Urban Life, Advanced & Sustainable Textiles) und wird von einem unserer RWTH-Institute mitbetreut. Unsere RWTH Expert Hub Topic Map hilft dabei, herauszufinden, welcher Hub und welche Base die beste Unterstützung bieten kann.

Expert Hubs Topic Map

Expert Hubs   Digitized Hardware   Resources   Life Science   Circular Economy   NeuroSys   Digital Startups
           
           
Expert Bases   Information &
Communication Technologies
Prof. Rainer Leupers (ICE)
  Energy
Prof. Dirk Uwe Sauer (ISEA)
  Medical Devices &
Diagnostics
Prof. Ulrich Steinseifer (UKA)
  Material Recovery & Recycling
Prof. Kathrin Greiff (ANTS)
 
Neuromorphic Materials &
Elements
Prof. Max Lemme (ELD) &
Prof. Jeremy Witzens (IPH)
  powered by digitalHUB
Aachen e. V.


           
      (Bio-)Pharma & Drug
Delivery
Prof. Rene Tolba (UKA)
     
  21st Century
Production
Prof. Johannes Schleifenbaum (DAP)
  Raw Materials
Prof. Elisabeth Clausen (AMT)
     
Circuit & System Design
Prof. Tobias Gemmeke (IDS)
 
      Digital Health
Technologies
Prof. Michael Czaplik (UKA)
  Sustainable Product Design
Prof. Peter Urban (ika)
   
           
  Future of Mobility &
Urban Life
Prof. Lutz Eckstein (ika)
Prof. Frank Lohrberg (BLE)
  Chemicals
Prof. Matthias Wessling (AVT)
  Tools, Services &
Solutions
Prof. Rene Tolba (UKA)
   
Machine Learning &
Neural Networks
Prof. Anke Schmeink (INDA)
 
           
        Sustainable Business Model Development
Prof. Peter Letmathe (Contr.)
   
  Advanced & Sustainable Textiles
Prof. Thomas Gries (ITA)
  Design & Construction
Prof. Kai-Uwe Schröder (SLA)
 
Bio(Tech)
Prof. Ulrich Schwaneberg (ABBt)
   
Social & Ethical Analysis
Prof. Saskia Nagel &
Prof. Stefan Böschen
(HumTec)
 
           
           

6GEMcubator

Zukünftige Kommunikationstechnologien wie 6G-Mobilfunktechnologien werden viele Anwendungsbereiche zum Beispiel in der Logistik, Produktion, Rettungsrobotik und im autonomen Fahren sowie Gesundheitswesen positiv beeinflussen. Um bei der Nutzung innovativer Kommunikationssysteme souverän zu agieren, ist ein effizienter Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse und Erfolge in die wirtschaftliche Anwendung entscheidend. Erst dadurch wird ein enormer Mehrwert der akademischen Forschung für den Industriestandort Deutschland und unsere Gesellschaft geschaffen.

Für Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus wurde der Gründungsinkubator „6GEMcubator“ mit Beratungszentren in Aachen, Bochum und Dortmund eingerichtet. An den einzelnen Standorten werden neben Beratung auch Services in den Bereichen Coaching, Mentoring und Networking angeboten. Die RWTH Innovation bildet gemeinsam mit dem Lehrstuhl für verteilte Signalverarbeitung den Aachener Standort des 6GEMcubators. Wir ermöglichen effizienten Transfer und tragen damit zur Wettbewerbsfähigkeit und technologischen Souveränität Deutschlands und Europas im Bereich zukünftiger Kommunikationssysteme bei.

Förderinititative „StartUpConnect“

Im Rahmen der Initiative „StartUpConnect“ fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) Unternehmensgründungen von Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeitenden im Bereich zukünftiger Kommunikationssysteme.

Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie zur Förderung von Startups im Bereich der Kommunikationssysteme – StartUpConnect im Rahmen des Forschungsprogramms Kommunikationssysteme „Souverän. Digital. Vernetzt.“, Bundesanzeiger vom 06.10.2023

Das Team des 6GEMcubators berät und unterstützt Gründerteams und Startups aus Deutschland bei der Antragstellung und begleitet sie während des gesamten Prozesses der Ausgründung. 

Zweck der Zuwendung ist es, Forschungsergebnisse zu zukünftigen Kommunikationssystemen mit hohem Innova­tionspotenzial schnell aus der Forschung in die Anwendung zu bringen. Dazu sollen Forschende an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie junge Unternehmen dabei unterstützt werden, Forschungsergebnisse unter Berücksichtigung der Anwendungsanforderungen technologisch weiterzuentwickeln, um die Zeit bis zur Marktreife zu verkürzen. Einzelvorhaben von Gründungsinteressierten an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden für bis zu zwölf Monate in Phase 1 und junge Unternehmen in Phase 2 bis zu 24 Monate gefördert.

 

Phase 1 – Entwicklungsphase
Ziel der ersten Förderphase, der Entwicklungsphase, ist es, die technische Umsetzbarkeit einer Gründungsidee darzustellen („proof of principle“).

Phase 2 – Umsetzungsphase
In der zweiten Phase stehen vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungs-Arbeiten im Vordergrund, die eine rasche Markteinführung von Forschungsergebnissen als Produkt oder Dienstleistung nach Projektende begünstigen.

 

Für eine StartUpConnect-Förderung müssen Gründungsvorhaben passfähig sein zu Themen des Forschungsrahmenprogramms der Bundesregierung zur IT-Sicherheit Souverän.Digital.Vernetzt 

Kontakt

Dr. rer. nat. Tobias Recker
Entrepreneurship Manager
+49 241 80 92809